„Man kann das Leben nur
rückwärts verstehen,
aber leben muss man
es vorwärts.“ 

Trott-art

Kunst für, mit und von sozial benachteiligte(n) Menschen

Eine kleine Bronzeskulptur im Vordergrund steht vor großformatigen Ölbildern

Die jüngste Initiative von Trott-war e. V.

Trott-art ist eine verlagseigene Kunstinitiative der Straßenzeitung Trott-war. 2016 liefen die ersten Vorbereitungen an. Künstlerinnen und Künstler, die Werke mit sozialen Inhalten exklusiv für eine Galerie Trott-art zur Verfügung stellen und sozial benachteiligte Menschen für kreative Schöpfungen gewinnen wollen, waren schnell gefunden.
Inzwischen schulen zwei Steinmetze, ein Kirchenmalermeister und ein Kunst Lehrender Menschen vom Rande der Gesellschaft in der Gestaltung von Skulpturen in Stein und Holz, Malerei in Aquarell, Tempera, Acryl und Öl sowie Graphik in verschiedenen Techniken. Heliographie, Camera obscura und Fotografie ergänzen die Techniken der bei Trott-art ausgestellten Arbeiten.
Auch Workshops gehören zum Konzept. Geplant ist etwa im Sommer 2019 ein Workshop in einem Steinbruch auf der Schwäbischen Alb, bei dem die Bildhauer mit ihren „Outsidern“ zehn Tage an der Arbeitsstelle wohnen und arbeiten. Solche Events geben Kunstschaffenden und sozial Ausgegrenzten Impulse, um gemeinsam Sicherheit im Umgang mit den künstlerischen Techniken zu erlangen sowie vor allem Kreativität zu fördern und Selbstbewusstsein zu gewinnen.

Die Trott-art-Galerie

Alle sozialkritischen Kunstwerke sind in der Trott-art-Galerie in der Falkertstr. 56 in Stuttgart-West zu betrachten: sowohl Werke von professionell arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern, als auch die gemeinsam von Künstlern mit sozial Benachteiligten gestalteten Arbeiten, sowie das Oeuvre von ehemals obdachlosen und armen Künstlerinnen und Künstlern.
Die Kunstwerke für, mit und von sozial benachteiligte(n) Menschen können von Zeit zu Zeit auch aus einem Katalog ausgewählt und gemietet werden – etwa für Firmenfoyers oder andere repräsentative Räumlichkeiten. Dafür entrichtet das jeweilige Unternehmen oder der jeweilige Mäzen einen monatlichen Mietzins. Bei Gefallen können die Kunstwerke auch käuflich erworben werden. Der erzielte Gewinn fließt zum Großteil in freiwillige soziale Hilfen für bedürftige Menschen in prekären Lebenslagen.

Trott-art-Bildhauer-Workshop

Trott-war veranstaltete von 19. bis 31. August 2019 einen Bildhauer-Lehrgang für sozial Benachteiligte. Fünf Männer und eine Frau lernten in einem Steinbruch bei Königsbronn auf der Ostalb einige Grundtechniken der Bildhauerkunst und gestalteten dabei eine Skulptur aus Sandstein. „Wichtig ist, dass die Leute Spaß haben und aus ihrer Kreativität neues Selbstbewusstsein schöpfen“, sagt Trott-war-Geschäftsführer Helmut Schmid.

Die sechs Teilnehmenden kamen aus prekären Lebensverhältnissen, kämpften mit Suchtproblemen, Schulden, Krankheit oder psychischen Problemen. In dem Lehrgang konnten sie neue Fähigkeiten entdecken, Ideen ausprobieren und Gemeinschaft erleben. Dort vermittelten ihnen die Bildhauer Valentino Biagio Berndt und Benjamin Gräbner zunächst grundlegende Techniken der Bildhauerei. Am Ende des Lehrgangs sollten die Teilnehmenden ihre individuell gestalteten Sandsteinquader zu einem großen Kunstwerk zusammenfügen. Erlöse aus dem Verkauf der Skulptur sollen den sozial benachteiligten Künstlerinnen und Künstlern sowie einem geplanten Wohnprojekt von Trott-war e. V. zugutekommen.

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Sven Diedrichsen

ist 1964 in Backnang geboren und wuchs in Stuttgart in einer Alkoholikerfamilie auf. Um dieser zu entkommen, heiratete er mit 18, ließ sich scheiden, eine zweite Ehe folgte, die ebenfalls scheiterte. Er hat zwei Söhne, war in verschiedenen Berufsfeldern unterwegs, u. a. zehn Jahre als Beamter in Stuttgart. Er wurde selbst Alkoholiker.
Um seine Verlustängste und den beruflichen Druck zu verarbeiten, fing er an mit Aquarellfarben zu malen, dann probierte er Kreide und verschiedene Stiftarten aus. Mit dem Experimentieren entdeckter er seine Begabung als Karikaturist.
Im Mai 2014 lernte er eine Frau kennen und lieben, die ihm seine Alkoholerkrankung bewusst machte. Sven brachte den Mut auf, sich selbst in eine Entgiftungsklinik einzuweisen. Seine Bilder sind Werke der Befreiung in gelebter Abstinenz. Wollte er anfangs nur bestimmte Farben und Techniken zulassen, so malt er inzwischen wesentlich freier und experimenteller.
Auch persönlich hat er sich dem Leben und den Sichtweisen anderer Menschen geöffnet. So lautet nun sein neues Lebensmotto: „Du musst Dein Ändern leben!“ (Rainer Maria Rilke)

Chris Gläser

ist 1950 in Stuttgart geboren. Sie lebt und arbeitet seit 10 Jahren in Gerlingen und Leonberg.
Ihre Bilder führen in Traumwelten, in denen jeder seine eigenen Träume finden kann. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Werbung, davon 20 Jahre in Frankfurt, kam sie über die Aquarellmalerei zur Acryl-Mischtechnik in mehrschichtigen, leuchtenden Farben. Daneben setzte sie mit Airbrush- und Ölfarben weitere Akzente. Eine fundierte Ausbildung hierfür erfolgte in der ABC Kunstschule Paris, bei art.in.novalia und in der Kunstakademie Gerlingen.
Mit der Eröffnung ihres Ateliers 2012 vollzog Chris Gläser den entscheidenden Schritt für die Zukunft. Heute ist ihr Atelier lebendiger Arbeitsplatz, Ausstellungsraum und Galerie für Dauer- und Sonderausstellungen.

Wolfgang Hergeth

ist 1946 in Silberbach im böhmischen Tschechien geboren. Er ist gelernter Kirchenmalermeister. Er hat bei seinem Pflegevater im Betrieb und bei Kunstmaler Friedrich Schoch gelernt. Die Ausbildung absolvierte er in der Kunstgewerbeschule München und der Fachschule für Farbe und Gestaltung in Stuttgart. Den Akademiebesuch in Stuttgart brach er nach einem Semester ab.
Immer wieder greift Wolfgang Hergeth in seiner Malerei biblische und literarisch philosophische Themen auf. Ein Impulsgeber für seine Werke ist der Schriftsteller Ernest Hemingway. Eine ganze Serie hat er zur Geschichte „Der alte Mann und das Meer“ gemalt, auch der „Tod am Nachmittag“ diente als Vorlage. „Bei letzterem bin ich extra zu einem Stierkampf in Sevilla gegangen. Wenn ich male, muss ich vorher vor Ort gewesen sein – das gilt beispielsweise auch für die Landschaftsmalerei – oder ich habe eine detaillierte schriftliche Beschreibung“, erklärt er. „Maler müssen unterwegs sein.“ Dies trifft auch auf seine bisherigen Ausstellungsorte zu – diese reichen von der näheren Umgebung bis nach New York oder Warschau.
1982 gründete Wolfgang Hergeth eine Malschule in Oberensingen, die er später nach Wernau verlegte. Dort lehrt er Zeichnen, Kompositions- und Farbenlehre, Aquarellieren, Gouache, Mischtechniken, Acryl- und Ölmalen, Porträtieren und Aktzeichnen sowie Landschaftsmalerei.

Walter Hörnstein

ist 1939 in Stuttgart geboren. Ungewöhnlich ist der Ursprung seines künstlerischen Schaffens. Eine schwere Erkrankung vor gut 25 Jahren sollte ihm nach Auskunft der Ärzte nur noch eine kurze Lebensspanne lassen. Seinen Lebenstraum, sich künstlerisch zu betätigen, wollte er sich, der Metzgermeister, von da an endlich erfüllen. Über 200 Skulpturen hat er seither autodidaktisch geschaffen. Darüber ist Walter Hörnstein froh: „Wenn man Kunst ohne Lehrer anfängt, macht man sie so, wie sie in einem ist.“
Idee und Gestalt seiner Skulpturen geben ihm die Natur und seine Empfindung vor. So verwandelt Walter Hörnstein alte Eichenbalken von Abbruchhäusern in totempfahlartige Stelen, die er mit menschlichen Gestalten, Flora und Fauna bevölkert und zu einem harmonischen Ganzen fügt. Ein im Krieg zerbombter Kirschbaum wandelt sich unter seiner Hand in eine schmerz- und leidgequälte Frau. Walter Hörnstein gelingt es, „energiegeladene, in sich ruhende, formal reduzierte und detailstrotzende Kunstwerke von berückender Sinnlichkeit“ (Christina Ossowski, „Walter Hörnsteins Holzskulpturen“) zu schaffen.
Die Holzdrucke Walter Hörnsteins drücken Fantasien und Sehnsüchte aus. Jeder Druck ist ein Unikat, wobei die Stempelpositionen und Farbverhältnisse auf den geschnitzten und kolorierten Holzstempeln vom Künstler jeweils verändert werden. Der Künstler will seine Skulpturen ungern verkaufen, „weil ich sonst meine Seele verkaufe“. Trott-art ist die erste Galerie, in der seine Werke käuflich erwerbbar sind.

Ein Holzdruck von Walter Hörnstein

Clemens Hövelborn

ist am 15. Oktober 1980 in Backnang geboren und lebt seit 2011 in seinem Atelier in Stuttgart-Möhringen. Von 2007 bis 2011 besuchte er Zeichen- und Malkurse bei Andrej Dugin und Rolf Kilian an der Freien Kunstschule Stuttgart.
Hövelborn benutzt für seine Figurenensembles aktueller Politiker Kompositionen von alten Meistern wie Caravaggio und kombiniert sie mit Wirtschaftsverbrechern und jungen Rebellen. Was auf den ersten Blick wie eine Milieu-Studie erscheint, erweist sich als Bezugnahme auf politische Missstände. Da es meist Kapital-Verbrecher sind, mit denen Clemens Hövelborn sich beschäftigt, sieht er sich selbst als Vertreter des Kapitalistischen Realismus.
Hövelborn demaskiert unsere Gegenwart kritisch, was die anstoßlose, konzeptuelle Kunst unsrer Zeit oft vermissen lässt. In diesem Kontext können Hövelborns Bilder eingereiht in eine lange Tradition der Malerei betrachtet werden, als Spiegel der Sitten und Moral der Menschen zu ihrer Zeit.

Ölgemälde von Clemens Hövelborn

Vera Ludwig-Loster

ist 1958 in Schweinfurt geboren. Sie lebt und arbeitet seit 1982 im Raum Stuttgart/Leonberg.
Dem frühen Interesse für Fotografie, Modellieren in Ton und Aquarellieren folgte ein Studium in Würzburg mit dem Abschluss Diplom Grafik-Designerin. Nach zehn Jahren in verschiedenen Werbeagenturen, zuletzt als Art Director, machte Vera Ludwig-Loster sich mit einem Büro in Leonberg selbstständig mit der Entwicklung von Werbestrategien vom Konzept über Layout, Text und Realisation bis zum Druck.
2014 beschloss Vera Ludwig-Loster ihren Rückzug aus dem Fulltime-Arbeitsalltag. Seit 2015 hat sie ihre experimentierfreudige Vorliebe für Acryl-Mischtechniken (Ölfarbe, Acrylic Ink, Pigmente, Marmormehl usw.) entdeckt. Ihre Bilder erzählen von Veränderung, Zerstörung und Schöpfung, vom Zeitgeschehen, von menschlicher Sichtweise, Prägung und Einflussnahme oder sie interpretiert klassische Malthemen.

Jürgen Rink

ist am 7. Mai 1954 in Deutschland geboren. Nach seinem Abitur reiste er nach Italien, wo er sich mit Gelegenheitsjobs einige Jahre durchschlug. Nach einer gescheiterten Ehe mit einer Italienerin, aus der ein gemeinsamer Sohn hervorging, kehrte er enttäuscht nach Deutschland zurück. Er übte erneut verschiedene Gelegenheitsjobs aus und machte ab und an Übersetzungsarbeiten. 2005 kam er als Verkäufer zur Straßenzeitung Trott-war.
Seit dieser Zeit beschäftigt er sich mit Fotografie und digitalen Medien. Seine abstrakten Verfremdungen fotografischer Vorlagen und deren geometrisch symmetrischen Vervielfachungen lassen eine große Sensibilität für Form- und Farbharmonien erkennen, die er inzwischen mit meisterhafter Brillanz weiterentwickelt.

Deniz Saylan

lebt in Berlin und ist heute einer der renommiertesten Porträt- und Werbefotografen der Welt. Er arbeitet in den Genres Porträt, Industrie, Mode, Katalog, Transportation, Celebrity und Werbung. Er porträtierte Prominente wie Kofi Anan, Michael Schumacher oder Dieter Zetsche.
Aber er porträtierte auch noch viel
wichtigere Menschen: die Verkäuferinnen und Verkäufer von Trott-war e. V. Von seinem Stuttgarter Atelier aus kam Deniz Saylan direkt zur Straßenzeitung, um mindestens eine Woche lang die Menschen zu porträtieren, die ansonsten wenig Beachtung finden. Seine Serien waren auf Litfaßsäulen und großen Plakatwänden zu bewundern. Dies geschah im Rahmen einer großen Werbekampagne, die die Stuttgarter Agentur agency team zugunsten von Trott-war organisierte und umsetzte. Kai Ilg Außenwerbung plakatierte die Poster ebenfalls unentgeltlich.

Roland Steinborn

ist am 25. Juni 1953 in Neustadt an der Waldnaab geboren. Nach einer Schreinerlehre geriet er in die missliche Situation der Arbeitslosigkeit, als sein Betrieb nach wenigen Gesellenjahren in Konkurs ging.
Zur Straßenzeitung Trott-war kam er via einer Kollegin, die hier schon länger als Verkäuferin der Straßenzeitung arbeitete. Sie brachte Roland wegen seiner Armut, aber auch wegen seiner kreativen Fähigkeiten mit, um ihn im Kulissenbau für das Theaterensemble einzusetzen. Schnell entwarf Steinborn die gemalten Kulissen und beriet Intendanz und Regie sogar in den Spielmilieus mehrerer Stöcke. Sein außerordentliches Zeichentalent und sein Sinn für Formen und Farbe veranlasste den Intendanten dazu, ihn in seinem Atelier in der Kunst des malerischen Gestaltens weiterzuführen.

David Verstege

ist 1974 in Stuttgart geboren. Seine künstlerische Karriere begann  mit einer Ausbildung zum Steinbildhauer bei Gerhard Mayr in Stuttgart. Er übte den Beruf fünf Jahre lang aus (u.a. an der staatlichen Dombauhütte zu Passau), bis er die staatliche Schule für Handwerker in Kaiserslautern besuchte, um dort eine Meisterprüfung abzulegen.
Seither arbeitet und lebt David Verstege als freiberuflicher Bildhauer in Stuttgart. Seine Arbeitsgebiete erstrecken sich vom Relief über das „individuell gestaltete Grabmal“ bis hin zur freien Skulptur. Sozial engagiert er sich bei Trott-war e. V.
Sein beruflicher Werdegang prägte seine Lebensgeschichte. Bildhauer ist für ihn Beruf und Berufung, hier vereint er künstlerisches Gestalten und handwerkliches Arbeiten. Er arbeitet mit verschiedensten Materialien wie Bronze, Naturstein, gebranntem Ton, Holz oder Blei. Seine Skulpturen findet man in Gartenanlagen und auf Friedhöfen.

Dr. Eleonore Schindler von Wallenstern

ist am 28. Juli 1963 in Ludwigsburg geboren. Mitte der 80er Jahre absolvierte sie eine Kunstausbildung bei der Galerie Kubinski in Stuttgart. Schon zuvor nahm sie bis zum Abitur und Studium sowie darüber hinaus Unterricht bei ihrem Vater Günther Schindler von Wallenstern, selbst Künstler in Bildender Kunst und Musiker, bis dieser 2010 starb.
1986 bis 2011 studierte Schindler von Wallenstern und promovierte mit einer Arbeit im Fachbereich Vor- und Frühgeschichte und Ägyptologie der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. 2010 bis 2011 erhielt sie eine Grundausbildung in Ölmalerei bei Thomas Nolden am Zeicheninstitut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.
Autodidaktisch bildete sie sich weiter, wobei das Studium der Bücher von Herdin Radtkte, „Ölmalerei Landschaften – Das Licht dirigieren“, sowie von Susanne Steinbacher M.A., „Altmeisterliche Oelmalerei der Lasurmalerei mit Oel und itempera“ entscheidend zu ihrer Entwicklung beitrug. Seit 2014 arbeitet sie im Medium Fotografie.

Przemek Zajfert

ist 1959 in Polen geboren. Er kam 1984 nach Deutschland.
Die Arbeit mit der Camera Obscura steht in vielen Varianten bis heute im Zentrum einer Arbeit, daneben entstehen kinetische Lichtobjekte und Studien zur Umsetzung von optischen in haptische Eindrücke. Eine wahre Meisterschaft entwickelte Przemek Zajfert in seinen meisterhaften Heliographien. Wegen deren sehr aufwendigen Technik ist er der einzige Künstler in Deutschland, der Heliographien erstellt.
Seit 2007 zieht Przemek Zajfert mit seiner „Black Box“ (2m x 2m x 2m) und einfachsten Lochkameras durch die Welt. Ein Kubus ist sein Arbeitsplatz, in dem er verkauft, produziert und lebt. Für kurze Zeit entsteht dort ein Ort der Langsamkeit, der durch seine fotografische Projekte Menschen anregt und zu unterschiedlichen Begegnungen führt. Die eigentümlichen Bilder, die auf dem Weg entstehen, sind für ihn nicht mehr als eine Begleiterscheinung seiner Kunst. Er ar bereits auf zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und Polen vertreten.

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